Archive für Erfolgsstories

Die Grillsaison ist vorbei? Nicht im Tierpark Dählhölzli Bern! Im Sommer wurde die Atizo Community einbezogen, um den Besuch des Tierparks während dem Umbau zum Erlebnis zu machen. Dank der Atizo Community kannst du bald mehr über Meister Isegrim erfahren. Wer Lust auf spannende Geschichten, ein wärmendes Lagerfeuer und die letzte Bratwurst des Jahres hat, sollte die Events im Oktober und November nicht verpassen. Weitere Infos und Anmeldung: http://www.tierpark-bern.ch/_aktuell/news_5.html  Auuuuuu!

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Am 10. Mai 2012 haben wir im Gottlieb Duttweiler Institut den IFF Award in Empfang nehmen dürfen. Der Laudatio vom Jury Präsident Mathias Karsupcke war zu entnehmen, dass Atizo mit einem innovativen Business Modell und verschiedensten umgesetzten Ideen in der Finanzbranche überzeugt hat. Atizo steht für ein klares Umdenken und ist ein Schritt zum Teilen von Wissen und mehr Transparenz in der Finanzbranche.

Zu den Bildern.

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Der Schweizer Detailhändler Migros hat nach dem Bio Glückstee (letztes Jahr), der Herbstkonfitüre Erdbeermund und dem Brotaufstrich Herbstsünde (beide im August) ein weiteres Produkt mit dem Prädikat «von Kunden entwickelt» ins Sortiment aufgenommen: Blévita mit Gruyère AOC.

Die neue Variante des beliebten Dinkelgebäcks wurde von der Atizo- und der Migipedia-Community erfunden.

Neue Migros-Produkte

Von Kunden entwickelte Migros-Produkte

blevitaprodukt_gold1Die Migros betreibt mit der Migipedia sehr erfolgreich eine eigene Kundenplattform. Gemeinsam mit Atizo und den eigenen Industrieunternehmen Bischofszell und Midor hat sie in den letzten Monaten mit der Crowdsourcing-Methode neue Produktideen entwickelt. Bei der Migros können Ideen sowohl auf Atizo als auch auf Migipedia eingegeben werden und landen dann in einem Ideentopf.

Ende August werden die mit Atizo entwickelten Konfitüren “Erdbeermund” und “Herbstsünde” im Regal zu finden sein. Zurzeit kannst du hier über das neue Blévita abstimmen.

Das nächste Projekt mit der Migros-Pflegelinie “I am” ist auch bereits in der Pipeline und geht bald online.

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Im Winter 2010 – also vor gut einem Jahr – ging das Projekt Unbekannte Lebensmittelprodukte von Swiss Food Research mit 547 Ideen zu Ende.

Anschliessend an die Ideensuche auf Atizo, an der sich über 200 Innovatoren sehr aktiv beteiligt haben, hat ein Studiengang an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW vier Ideen als Prototypen umgesetzt. Dabei wurden nebst sensorischen Kriterien auch Wirtschaftlichkeit, Haltbarkeit, Aussehen im Regal und Bezug der Bestandteile betrachtet.

Die Idee “Mitternachts-Einschlaf-Snack” von Benedikt Glatzl wurde leicht abgewandelt als “Beruhigung-Snack” produziert. Verschiedene Zutaten wie Kirschen, Mandeln und dunkle Schokolade sorgen durch ihre Inhaltsstoffe für eine beruhigende Wirkung. Die Akzeptanz am Markt wurde in einer ersten kleinen Studie getestet, so dass nur noch ein Umsetzungspartner die Idee in die Regale oder in andere Absatzkanäle bringen muss.

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semestraSwissity.ch, Youniversity.ch, oder Champus.ch? Letzten Frühling suchte die Campus Lab AG auf atizo.com einen neuen Namen für ihre Studentenplattform. Aus den 925 eingereichten Ideen wurden 5 in die engere Auswahl genommen und intern ausgewertet. Die Idee des Atizo Innovators, Raphael Agosti, hat die Jury überzeugt; www.semestra.ch soll die neue Plattform heissen. Weiterlesen…

oihrgEinmal mehr wird bestätigt, dass Open Innovation immer mehr im Trend liegt. Gerade wieder wurde die Idee unserer Plattform zur Ideengenerierung und die Ideen der Innovatoren in einem Interview von Dirk Felsmann Mitarbeiter der Firma “Hannover Region Grundstücksgesellschaft” gelobt.

Nachdem die HRG erfuhr, dass auch namhafte Unternehmen wie BMW, DeLonghi oder Braun Open Innovation nutzen, entschloss HRG selbst ein Projekt auf Atizo zu lancieren. Laut Felsmann ist Open Innovation “der letzte Schrei”, wenn es darum geht, grosse Massen an Ideengebern, Experten wie auch Laien via Internet kostengünstig zu erreichen. “Laien haben oft einen unverstellten Blick und kommen zu einfachen, aber wirksamen Ideen”, so Felsmann.

HRG suchte eine Lösung, wie sie ihre Wohnbauflächen besser vermarkten können und wandte sich an Atizo. Im September wurde die Frage “Wie können 40 bereits baureif entwickelte Wohnbaugrundstücke in der Region Hannover vermarktet werden, die im eher ländlichen Raum liegen?” online geschaltet. Felsmann war begeistert dass nach wenigen Minuten schon die ersten Ideen eingingen. Im ganzen gingen über 430 Geistesblitze ein, davon wurden über 50 weiterverfolgt. Die Ideen haben der Firma aufgezeigt, in welche Richtung sie weitergehen kann. Beispielsweise wurde klar, dass sie in Zukunft emotionalere Fotos für die Vermarktung ins Internet stellen wird. Was die Kosten angehen betonte Felsmann, dass ein Projekt auf Atizo “ein Schnäppchen” sei.

Wir danken für dieses positive Feedback und hoffen noch vielen Unternehmen mit unseren “Schnäppchen” zu helfen.

Von Jaunar bis März entwickelten Atizo Innovatoren Ideen für Le Patron. Neue Produktideen für Pasteten und Terrinen wurden gesucht und 9 Ideen der Community wurden mit Beträgen zwischen 100 und 500 CHF von der Le Patron-Jury prämiert.

Ergänzend dazu arbeiten dann MitarbeiterInnen von Le Patron im April am Thema weiter: Unter Anleitung der Kreativistätsspezialisten von Denkmotor wurden weitere Ideen erarbeitet, weiterentwickelt und diese verfeinert. Spannend, interne Vorstellungen von Le Patron mit den 322 erarbeiteten Ideen der Community zu matchen.

Impressionen vom LePatron Workshop

Diese Frage wirft Kristen Le Mesurier in einem Artikel des australischen The Age auf.

Am Beispiel der Produktentwicklung sollen Produkte entstehen, die von den Kunden geliebt und nicht mehr hergeben möchte. Gleichzeitig sollen die Produktionskosten tief und die Produktionszeiten kurz sein. Der Gedanke liegt nahe, den Kunden direkt in den Entwicklungsprozess miteinzubeziehen um teure Entwicklungskosten, Marktforschungen, Produkttestings zu sparen und ein Produkt hervorzubringen, das den Bedürfnissen bestmöglich entspricht. Proctor & Gamble gehören dabei zu den Pionieren, aber auch Unternehmen wie Nintendo (Neue Wii-Produkte) oder auch NASA haben die Vorteile der offenen Innovation erkannt.

Um den Gedanken von Open (Source) Innovation auf eine Firma zu adaptieren, regt Kristen Le Mesurier mit diesen fünf Punkten an:

  1. Beerdigen sie den Gedanken, dass Innovation eine Abteilung oder eine Rolle ist. Ermutigen sie alle Mitarbeiter kreativ zu sein.
  2. Machen sie den Briefkasten für Vorschläge transparent und machen sie ihn zugänglich via intranet oder per e-mail.
  3. Fragen sie Mitarbeitende nicht nur nach Ideen. Formulieren sie das Problem und fragen sie nach Lösungen.
  4. Erkennen sie die Enthusiasten und involvieren sie sie.
  5. Stellen sie ihr Produkt oder ihre Dienstleistung denjenigen zu Verfügung, die in der Lage sind, etwas zu verbessern.

Atizo im 10vor10

nicole —  07.11.2008 — 7 Kommentare

Gestern abend wurde ein Beitrag über Atizo im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Darin zu sehen sind exklusive Einblicke in das Leben eines Innovators, die Fabrikation erster Gleitverschluss-Prototypen bei Mammut und das kreative Büro von Atizo in Wabern.

http://atizo.com/docs/Atizo_10vor10.mov